Hibiskus

Name:
Hibiscus/Hibiskus bzw. Eibisch (Hibiscus rosa-sinensis)
Beschreibung:
Hibiscus rosa-sinensis gehört zur ca. 300 Arten umfassenden Familie der
Malvengewächse (Malvaceae) und ist ein bis zu
3 m hoher Strauch, der auch gern als Hochstamm gezogen wird. Die
Blätter sind glänzend dunkelgrün, elliptisch mit gezähmtem
Rand und zwischen 5 und 10 cm lang. Die in der Wildform rosaroten
Blüten, die einzeln
den vordersten Blattachseln entspringen, haben einen Durchmesser von ungefähr 10
cm und besitzen eine auffallend lange
und dekorative Staubblattsäule. Kultursorten sind auch mit weißen,
gelben, orangen, roten und zweifarbigen Blüten
erhältlich. Bei guter Pflege blüht Hibiscus bei Zimmerkultur in Schüben
das ganze Jahr über. Als Zimmerpflanze wird Hibiscus meistens mit einer
Höhe von ca. 30 cm verkauft. Die Heimat des Eibisch liegt in
Zonen mit tropischem und subtropischem Klima. 1-3m, 300 Arten, Gattung
Malvengewächse (Malvaceae), tropische o. subtropische Zonen, 6-10cm langeelliptische
gezähnte Blätter, Blüten einzeln aus Blattachseln, wild: rosarot,
Zucht: rot, orange, gelb,weiß;Staubblattsäule in der Mitte; viel Licht
aber keine Mittagssonne,Wärme, 1x pro Woche düngen; WInter 12-14°C
Vermehrung über Aussaat,Stecklinge oder Veredelung; H. syriacus (Straucheibisch)
ist winterhart
Wasser:
Der Wasserbedarf von Hibiscus ist relativ hoch. Jedoch muß man dafür Sorge tragen, daß im Übertopf kein Wasser stehenbleibt. Ansonsten sterben die Wurzeln ab, wobei die Blätter erst gelb werden und dann vertrocknen (wie bei zu wenig Wasser). Der Wurzelballen sollte nie austrocknen.
Licht:
Hibiscus benötigt einen hellen Standort. Auch Halbschatten wird notfalls toleriert. Pralle Sonne um die Mittagszeit verträgt der Eibisch jedoch nur schlecht (ggf. schattieren).
Temperatur:
Eine ganzjährige Kultur bei Zimmertemperatur ist möglich, aber auch eine Überwinterung bei ca. 15 °C.
Düngung:
Während der Wachstumsphase einmal pro Woche mit einem beliebigen Blühpflanzendünger, der nach Herstellervorschrift angesetzt wird.
Vermehrung
Üblicherweise durch Stecklinge, die normalerweise gut wurzeln. Eine Vermehrung über Samen ist jedoch ebenso möglich.
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